Küchenkauf – eine Küche für’s Leben

19 Apr

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Die Vorbereitungen auf den Umzug gehen voran. Und in dieser Woche habe ich eine der schönsten Aufgaben, die damit zusammenhängen. Ich habe mir eine neue Küche gekauft!! Wieviele Küchen kauft man in seinem Leben? Für mich ist es nun die zweite. Zwei Küchen in fast einem halben Jahrhundert. Meine restlichen Küchen waren ungeliebte Hinterlassenschaften von Vormietern, mit denen ich mich früher oder später arrangiert habe.

In früheren Zeiten waren Küchen das Zentrum des Hauses und oft der einzige beheizte Raum. In den Siebzigern waren dann plötzlich kleine Verschläge modern, in denen Muttern hektisch kochte, während der Vater Zeitung las und die Kinder mit dem Besteck auf den Tisch trommelten.

Kurze Zeit später entdeckte man, dass ein Tisch in der Küche doch extrem praktisch ist und die Idee der modernen Wohnküche war geboren. Heute kocht man nicht nur in Küchen, sondern man isst gemeinsam mit der Familie, bereitet Essen mit Freunden zu, die Küche ist Treffpunkt und Kommunikationszentrum. Das Leben findet eigentlich in der Küche statt und damit ist sie der wichtigste Raum im ganzen Haus. Die Selbstverwirklichung findet an der Kochinsel statt!…Ok, Ihr merkt, ich habe in den letzten Wochen viel, vielleicht zu viel Zeit in Küchenstudios verbracht… 😀

Der Küchenkauf ist eine Wissenschaft. Und die Anzahl der Anbieter, Modell und Kombinationsmöglichkeiten unendlich. Gefühlt, nicht mathematisch!

So bin ich also in die Tiefen der Küchenwissenschaften abgetaucht. Und es dauerte eine ganze Weile bis ich a. wusste was ich wollte und b. dies den Küchenfachberatern vermitteln konnte. DENN die Küchenbranche hat wenig Interesse an Transparenz und informierten Kunden.

In dieser Phase stieß ich zufällig auf ein Buch „Clever Küchen kaufen“ von Heinz und Olaf Günther. Ich habe schon Tausende Bücher zum Thema „erfolgreich, besser, reicher und glücklicher werden“ gelesen, aber keines hatte einen so direkten messbaren Nutzen. Ich habe durch das Buch 800 Euro gespart. Wer den Kauf einer Küche plant, sollte es sich unbedingt zulegen! Meines wäre jetzt auch abzugeben….

So bin ich also gut informiert in verschiedene Küchenstudios mit Träumen und Bildern von Küchen im Kopf. Und heraus kam eine Küche auf die ich mich sehr freue. Die die unabänderlichen Bedingungen berücksichtigt (es gibt zum Beispiel eine…“hello Sechziger“ …“Durchreiche“) und in meinem zukünftigem Leben hoffentlich gute Dienste leistet, ohne mich jetzt so arm zu machen, dass ich keine Lebensmittel mehr einkaufen kann.

Von der Größe her ist sie mehr Typ „Verschlag“, aber dank der „geschickten modernen“ Lösungen, sehe ich mich schon in ihr neue Gerichte ausprobieren, gesund und köstlich essen, mit Freunden essen zubereiten, mit meinen Liebsten frühstücken, auf Barhockern Wein trinken. Und ein bisschen hoffe ich natürlich auch, dass sie mich etwas besser, organisierter, stylischer und glücklicher macht. 😉

Ganz liebe Grüße ❤

 

Umzug in 100 Tagen

31 Mrz

In Australien habe ich nicht nur viele neue Dinge erlebt, sondern endlich auch Zeit und genügend Abstand gefunden, um über lange Verdrängtes, die Zukunft und das Leben allgemein nachzudenken. Wie „La Imperial Feng“ schrieb, hatte ich bei meiner Rückkehr die Gelegenheit mit frischem Blick auf unser Zuhause zu blicken. Die lange Pendelei zur Arbeit belastete mich noch mehr als vorher und was mich vorher schon störte, fand ich mit frischem Blick noch unerfreulicher. Den Häusermarkt hatte ich von Australien aus über Monate beobachtet. Und dann tauchte vier Tage nach unserer Rückkehr plötzlich ein süßes, kleines Haus in einem großen Garten mit altem Baumbestand auf. Bei der Besichtigung gefiel es mir noch besser als auf den Fotos. Fünf Tage lang habe ich gehofft und auf eine Rückmeldung gewartet und dann bekamen wir den Zuschlag!

Damit rollte eine ziemlich große Kugel los ( was passiert mit dem jetzigen Haus? wie werden Familie und Freunde reagieren? wie kommen meine Lieben und ich damit klar, denn wir hängen aus vielen Gründen sehr an unserem Haus?…).

Wir ziehen also im Sommer um. Vom Land in die Stadt. In etwa 100 Tagen. Das wird ein großes, komplexes und emotionales Projekt. Deshalb widme ich ihm hier die nächsten 100 Tage.

Wer möchte, kann mich begleiten und schon einmal einen Blick in den Garten und auf das noch kleinere und süße Gartenhaus werfen. 🙂

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Liebe Grüße und Euch ein schönes Wochenende ❤

200 Tagen Australien – 7 Dinge, die ich vermissen werde

12 Mrz

Als wir unsere Reise nach Australien vorbereiteten lagen acht Monate wie eine endlose Zeitspanne vor uns. Auch nach 100 Tagen in Australien hatte ich das Gefühl, noch sehr viel Zeit zu haben. Und nun ist sie vorbei. Die traumhaft schöne, inspirierende, aufregende, einzigartige und unvergessliche Zeit in Australien.

Nach dem Abschied von meinen Kollegen, die zu Freunden geworden sind, habe ich mein Büro leergeräumt, viel zu viele Sachen in den Koffer gequetscht und bin ein letztes Mal zum Strand gefahren.

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Ich werde Australien und meine unbeschwerte Freiheit dort so sehr vermissen. Hier kommen die 7 Dinge, die mir besonders fehlen werden.

Natur, Strände und Tiere

Die Natur Australiens ist gigantisch, einzigartig und von einer riesigen Vielfalt geprägt. Die Bandbreite der zu entdeckenden Naturwunder war unerschöpflich und jeder Ort für sich perfekt und zauberhaft. Es wird mir fehlen, immer wieder neue traumhafte Orte zu entdecken oder einfach nach der Arbeit an meinen Lieblingsstrand zu fahren. Außerdem wird es mir fehlen, bei einem Spaziergang kurz aufzuschauen und Koalas in den Bäumen zu sehen. 🙂

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Sicherheit

Australien wird oft als sicheres Land bezeichnet. Ich weiß nicht, ob es letztendliche Sicherheit gibt. Doch ganz sicher gibt es gefühlte Sicherheit und dafür wird in Australien einiges getan. Ab 18 Uhr stehen an Bahnhöfen und Tramstationen Polizisten und Sicherheitspersonal. In Zügen fahren Polizisten mit und überall gibt es diese spürbare Präsenz.

Freundlichkeit, Offenheit und Hilfsbereitschaft

Die Freundlichkeit der Australier spürt man jeden Tag und in jeder Situation. Es ist immer genug Zeit, für einen Scherz und ein paar freundliche Sätze. Man hat den Eindruck als sei es jedem einzelnen jederzeit bewusst, dass er oder sie mit dazu beiträgt, ob gute oder schlechte Stimmung herrscht. Gute Stimmung scheint in Australien der Konsens zu sein, der das Zusammenleben angenehm und leicht macht.

Rauchverbote

Rauchen ist in Australien gesellschaftlich geächtet. Das finde ich gut. Auch wenn ich einige sehr nette Raucher kenne. 🙂 In Australien darf in keinem Lokal draußen geraucht werden. In öffentlichen Gebäuden und Eingangszonen sowieso nicht, aber auch nicht im Umkreis von öffentlichen Gebäuden. Ganze Fußgängerzonen sind rauchfrei und der Knaller ist, dass nicht unter überdachten Wartezonen von Zügen oder Bussen geraucht werden darf. Das folgende Schild wünsche ich mir überall in Deutschland. No Smoking – Thank you for respecting the health of others. 🙂

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Kostenloses

Es gibt überall Wasserspender und Stellen an denen man seine Flasche auffüllen kann. Die Museen sind kostenlos. Fitnessgeräte werden in Parks für die Öffentlichkeit aufgestellt. Viele Städte haben Free Bikes Verleihstationen. Auf Konzerten stehen riesige Flaschen mit Sonnencreme bereit. Und ganz Australien ist mit einem dichten Netz von öffentlichen Toiletten überzogen. Kostenlos natürlich. Ich spüre dahinter das Bedürfnis eines Landes, sich um seine Einwohner zu kümmern. Das vermisse ich in Deutschland. In Deutschland fühle ich mich verwaltet.

Nationalstolz

Die Australier lieben ihr Land und zeigen es. Ein T-Shirt mit „Australia – Love it or leave it“ zu tragen ist ganz normal. In Deutschland würde man damit unmittelbar der rechten Szene zugerechnet. Australien fördert australische Produkte. Das macht volkswirtschaftlich ja auch extrem viel Sinn. Das führt dazu, dass Produkte entsprechend gelabelt werden mit. „grown in Australia“, „Australian owned company“ oder gar „proud australian product“. In Deutschland wäre der Aufdruck „stolz, ein deutsches Produkt zu sein“ undenkbar. Australier zeigen die Liebe zu ihrem Land ganz offen und das finde ich gut und es hebt das Lebensgefühl.

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Öffentliche Parties

Ob Australia Day, Silvester oder gemeinschaftlichem Weihnachtsliedersingen im Park – in Australien wird gefeiert. Fröhlich und ohne Exzesse und Ausschreitungen. Unkompliziert und kostenlos. Einfach nur zusammenkommen und Spaß haben. Davon braucht jedes Land mehr.

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Bali zwischen Tradition und Hippie-Lifestyle

24 Feb

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Nun heißt es langsam Abschied von Bali zu nehmen. Als ich hierher kam, hatte ich nur eine vage Vorstellung von Reisfeldern, Strand, Meer, Palmen, buntgekleideten Balinesinnen und Götterstatuen.

Bali ist Teil eines Schwellenlandes und Armut ist an vielen Stellen sichtbar. Der Unterschied zwischen den ursprünglichen und den touristischen Gegenden ist groß. Die tiefe Religiosität der Menschen durchdringt alle Lebensbereiche und ist überall präsent. Die Menschen leben nach festen Traditionen, kaum jemand verlässt Bali und nimmt seinen von der Tradition vorgegeben Platz offenbar gleichmütig ein und wirkt zufrieden und freundlich.

Auf der anderen Seite hat sich eine Touristenszene der anderen Art gebildet. Und damit meine ich nicht die verrufenen Bitang-trinkenden Australier, sondern die ultra-coolen Hipster um die zwanzig, die hier eine neue Lebensform entdeckt oder besser kreiert haben. Und seitdem ich hier bin, fühle ich mich irgendwie…wie soll ich es ausdrücken?….ALT.

Surfen, Strände und Meer

Jeder scheint hier zu surfen. Oder sein Surfboard auf dem Motorroller herum zu fahren. Wenn ich mir abends den Sonnenuntergang am Meer anschaue, dümpeln Hunderte von Surfern auf ihren Boards im Meer, um die perfekte Welle – oder überhaupt eine – zu erwischen. Mittlerweile weiß ich auch, was damit gemeint war als ich vorher von „traumhaften Surferstränden“ gelesen habe. Dass es eben keine Badestrände sind. Um ehrlich zu sein, habe ich noch keinen nach klassischen Vorstellungen schönen Strand in Bali gesehen. Manche sind sehr vermüllt, andere nur nach einer Klettertour über Felsen und Hausdächer, wie Padang Padang Beach erreichbar. Die Wellen sind mörderisch. Vielleicht war ich bisher nur an den falschen Orten, aber ich konnte noch kein Mal schwimmen. Der Strand fällt steil ab und spätestens die zweite Welle haut einen von den Füßen, die dritte, vierte, fünfte wirbelt einen umher, dass man nicht mehr weiß wo oben und unten ist. Irgendwann wird man zum Glück wieder an den Strand gespült. Ohne Bikinioberteil. Und man kann froh sein, wenn man von den unterirdischen Felsen nur kleine Schrammen hat.

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Tattoos

Ich habe mitbekommen, dass Tattoos irgendwann gesellschaftsfähig geworden sind. Aber hier hat wirklich JEDER ÜBERALL Tattoos und an jeder Ecke gibt es Tattoo-Studios. „Eat, Drink & Tattoo“ heißt ein echter Hotspot-Laden in Canggu. Dass ich schon Angst vor Spritzen habe, ist einer von mehreren Gründen, warum für mich Tattoos völlig abwegig sind. Das unterscheidet mich vom Rest hier und lässt mich irgendwie spießig wirken.

Motorroller

Motorroller sind DAS Fortbewegungsmittel auf Bali. Der Verkehr ist irre und scheint völlig ohne Regeln, Schilder, Ampeln und die in Deutschland beliebten Kreisverkehre auszukommen. Irgendwie scheint es ein geheimes, intuitives Übereinkommen unter Balinesen zu geben, das dafür sorgt, dass mal die einen, mal die anderen Vorfahrt haben. Die Hippie-Hipster interpretieren das anscheinend als Anarchie und rasen wie die Verrückten durch die Gegend. Ich liebe zwar Rollerfahren mittlerweile, aber das schmälert doch das Vergnügen etwas. Ich bin aber vielleicht auch etwas ängstlich, da ich am zweiten Tag beim Versuch auf einer Straße zu wenden, eine Böschung hinunter gerast bin. Zum Glück hatte es kurz vorher angefangen zu regnen und ich trug einen knall-gelben Regenponcho. So konnte man mich wenigstens schnell im Reisfeld finden. Als ich keinen Oberschenkelhalsbruch hatte, sondern nur kleine Schürfwunden, fühlte ich mich plötzlich doch ziemlich jung.

Yoga

Bali und Yoga gehörten in meiner Vorstellung untrennbar zusammen. Schließlich sind die Balinesen überwiegend Hindus. Und Hindus machen Yoga. Leider falsch. Von den Balinesen mit denen ich gesprochen habe, macht niemand Yoga. Yoga kam mit den Hippie-Hipstern. Nachdem ich mich 15 Jahre lang mit Yoga nicht anfreunden konnte, bin ich in Australien auf den Geschmack gekommen. Ich hatte aber auch das Glück an eine tolle Lehrerin und an einen Kurs für über 40 jährige zu geraten. Als ich hier zu meiner ersten Yoga-Stunde kam war mein erster Gedanke „WANN hat man eigentlich aufgehört, eine bequeme Jogging-Hose und ein weites T-Shirt zum Yoga zu tragen???“ Die jungen, wahnsinnig gelenkigen Yogaschülerinnen bzw. die wahnsinnig muskulösen männlichen Pendants tragen quasi Unterwäsche zur Yogastunde. Nie würde ich in Stretch-Hotpants und Sport-Bustier eine Yoga-Übung machen. Alleine aus Angst, was ich dabei alles freilegen könnte.

Clean Eating, Paleo, Vegan und glutenfrei

Nirgendwo auf der Welt (ok, ich war auch noch nicht überall…) habe ich je eine solche Dichte von trendigen Cafes, Foodshops, Restaurant und Bars gesehen. Clean Eating, Paleo, Vegan und glutenfrei ist hier allgegenwärtig. Die Einheimischen essen überwiegend weiterhin ihr traditionelles Essen und betreiben die zahlreichen Warungs oder mobile Essstände. Das indonesische Essen ist auch ausgesprochen lecker, aber die vegane Variante wird mit Mie Goreng, Nasi Goreng und Gado-Gado nach ein paar Wochen doch etwas eintönig und daher fühle ich mich mit den ganzen Trendläden wie im Smoothie-, Bowl-, Roll-, und Energy Ball-Paradies.

Fasziniert hat mich auch die weltweit erste Banana-Flour Bakery, die ausschließlich glutenfreie Backwaren anbietet.

Ich habe die Zeit hier auf jeden Fall sehr genossen. Bali ist traumhaft. Mit den üblichen Problemen des Tourismus, sage ich als Tourist 🙂 Es ist sehr leicht hier, einen gesunden Lifestyle zu leben mit exotischen Früchten und gesundem Essen allgemein, Yoga und entspanntem Lebensgefühl und so werde ich gut erholt und vielleicht auch irgendwie verjüngt aus Bali zurückkehren. ❤

Sonntag in Bali

12 Feb

Der Monat seit unserem Roadtrip durch Australien ist schnell vergangen. Nach Singapur, Malaysia und Thailand sind wir mittlerweile in Bali. Bali, die Insel der Götter mit ihren unzähligen Stränden, Surf- und Tauchplätzen, leuchtend grünen Reisfeldern, Vulkanen, zauberhaften Tempeln, magischen Tänzen und vielen Möglichkeiten, den Tag entspannt mit Yoga und in Spas zu verbringen. Über Bali könnte man viel schreiben, aber heute ist der 12. und deshalb folgen jetzt 12 Bilder. Viele weitere „12 von 12“ findet ihr bei Caro.

Seitdem wir in Südostasien sind, probieren wir uns durch die die vielfältigen Obstsorten. Zum Frühstück gab es Ananas, Rambutan, Papaya, Mangostan, Mandarinen und Snakefruit.

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Die Balinesen haben ein entspanntes Verhältnis zu Hunden. Die allermeisten haben zwar ein Zuhause, laufen aber frei durch die Gegend. So auch dieser, der uns beim Frühstück besuchte.

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Nach dem Frühstück haben wir noch länger mit der sanftmütigen und super freundlichen Arjuna zusammengesessen, während sie Blumensträuße und Opfergaben, um die Götter milde zu stimmen, vorbereitete.

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Der Alltag ist von Ritualen und Glauben durchdrungen.Solche Opfergaben findet man überall auf Bali.

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Und es scheint neben den Göttern…

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Auf dem Sonntagsmarkt wird Bekanntes und Exotisches angeboten.

Schnell noch tanken auf dem Weg zu Yogastunde. Benzin für den Motorroller gibt es an jeder Ecke in Vodkaflaschen.

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Im Samadi Bali gibt es alles was man braucht.

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Zu Beginn der Yogastunde zittert plötzlich das ganze Gebäude. „A little earthquake“ sagt die balinesische Yogalehrerin und lächelt.

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Vielleicht ist deshalb der Wellengang heute so heftig und entfaltet eine ungeheure Kraft.

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Ruhiger ist es am Pool unseres Homestays.

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Unser Abendessen bekommen wir in Bananenblättern eingewickelt in einem der landestypischen Warungs.

Ich hoffe, Ihr verbringt einen schönen Sonntag. Hier ist er nun vorbei, der Vollmond schimmert durch die Wolken und ich wünsche Euch einen schönen Start in die Woche ❤

Roadtrip durch Australien

13 Jan

dsc05503Unsere Wohnung in Adelaide ist übergeben und wir nutzen die verbleibende Zeit, um weitere Gegenden von Australien zu entdecken bevor es mit einem Abstecher nach Asien wieder zurück nach Deutschland geht.

Weihnachten und Silvester haben wir mit alten und neuen Freunden verbracht und uns kurz danach auf den Weg gemacht. Per Relocation buchen wir spontan unsere nächsten Ziele. Im Moment sind wir auf dem Weg von Cairns nach Melbourne.

Selten habe ich Zugriff auf WLAN, aber heute hat es geklappt und deshalb kommt hier mein heutiger Tag in 12 Bildern.

Der Norden von Queensland ist tropisch und deshalb konnten wir an diesem traumhaften Platz unter Palmen frühstücken.

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 Bei einer Relocationtour weiß man im Vorhinein nicht genau welche Art Camper man bekommt. Diesmal hatten wir Glück und ein riesiges, neues und luxuriöses Wohnmobil musste nach Melbourne gebracht werden. Fast etwas zu viel Platz und Luxus für uns.

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 Heute haben wir uns die Gegend um den Kinchant Dam angeschaut.

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Einen schnellen Mittagssnack gegessen….

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Bei 33 Grad braucht man wenige Kleidung und die ist schnell abgelegt…

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…um im See zu schwimmen.

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Da wir heute bis Rockhampton kommen wollten, folgten ein paar Stunden auf der Straße.

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Zeit um sich ausgiebig zu unterhalten.

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 Offensichtlich ist die Strecke dafür bekannt, dass es hier zur Unfällen wegen Übermüdung kommt. Deshalb wird geraten, sich mich Fragespielen wach zu halten. 🙂

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 Was ist der höchste Berg Queenslands? Hier kommt die Antwort.

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 Als wir um 19.30 Uhr in Rockhampton ankamen war es schon ziemlich dunkel. Auch die Küche im Camper bietet genügend Platz und Equipment zum kochen

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und essen.

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 Jetzt nachts sind es immer noch 28 Grad.

 Das war mein Tag in 12 Bildern. 12 Bilder am 12. eines jeden Monats ist das Konzept des Amerikaners Chad Darnell. Bei dem Fotoprojekt mitmachen kann man hier. Dort findet Ihr viele weitere Fotostories in 12 Bildern über den 12. diesen Monats.

 

 

Unterwegs auf dem Rosegarden Trail in Adelaide

20 Dez

Die „Adeladies“ lieben Rosen. Aus den vielen schönen Rosengärten ist der Rosegarden Walking Trail entstanden. „As the heat builds up“ und die Rosen jetzt noch in voller Blüte stehen, habe ich mich auf den Weg gemacht…

Ein tolles Erlebnis für alle Sinne und wer nach Adelaide kommt, sollte sich die Zeit unbedingt nehmen!